OEM-Programm · Integration Brief
OEM Integration Brief.
Wie FiNest in Ihr Anlagen-Portfolio integriert wird — drei Embedding-Modi, Postprozessor-Anpassungs-Prozess, White-Label-Optionen und Support-Modelle. Eine Spezifikation, die Ihr Engineering- und Vertriebsteam intern teilen kann.
Oder direkt anrufen: +49 (0) 6181 423260
Drei Integrationsmodi
Wie tief Sie FiNest einbinden, entscheiden Sie.
Drei etablierte Modelle, kombinierbar mit White-Label oder Co-Branding. Wir empfehlen gemeinsam in einer Spezifikations-Session, was am besten zu Ihrem Anlagen-Portfolio und Vertriebsmodell passt.
Modus 1
Standalone Engineering-Arbeitsplatz
FiNest läuft als getrennter CAM-Arbeitsplatz im Engineering-Büro. NC-Daten gehen über Datei-Export an Ihre Anlage. Standard-Modell, geringster Integrations-Aufwand.
- · Eigenständige Lizenz pro Arbeitsplatz
- · Datei-Übergabe an Anlagen-Steuerung
- · Postprozessor pro Anlage konfiguriert
Modus 2
Angebunden an Maschinen-Steuerung
FiNest läuft als integrierte Komponente, NC-Übergabe direkt an die Steuerung. Sinnvoll bei Sondermaschinen, die als Komplettpaket ausgeliefert werden.
- · FiNest sitzt auf dem Anlagen-PC
- · Direkt-Übergabe ohne Datei-Bruch
- · Endkunde bekommt komplettes Software-Paket
Modus 3
White-Label Bundle
FiNest mit Ihrem Logo, Ihrem UI-Branding und Ihren Anrede-Templates. Wird als Ihre Software vermarktet. Support-Modell verhandelbar.
- · OEM-Branding vollständig anpassbar
- · CAM Concept tritt nicht beim Endkunden auf
- · Co-Branding optional
Postprozessor-Anpassung
Vom Anlagen-Spec zum produktiven Postprozessor.
Das Herz jeder OEM-Integration: ein Postprozessor, der das Verhalten Ihrer Anlage exakt abbildet. 150+ konfigurierbare Switches, 80+ Block-Typen, 91 produktive Konfigurationen als Erfahrungs-Basis.
Postprozessor-SpezifikationSpezifikations-Session (1 Tag)
Anlagen-Layout, Steuerung, Achsen-Konfiguration, NC-Syntax, Multi-Head-Konfiguration, Service-Codes — gemeinsam mit Ihrem Engineering. Output: belastbare Aufwand- und Zeitschätzung.
Postprozessor-Entwicklung (typisch 2–4 Wochen)
Standard-Steuerungen (Sinumerik, Beckhoff, Fanuc) im Schnellverfahren. Sondersteuerungen oder kinematisch besondere Anlagen länger, mit klaren Meilensteinen.
Pilot auf Referenzanlage
Erste produktive Konfiguration auf Ihrer Referenzanlage, gemeinsam validiert mit Ihrem Engineering. Iteratives Tuning bis NC-Output und Maschinenverhalten passen.
Roll-out + Standard-Bundle
FiNest geht standardmäßig mit jeder Anlage raus. Neue Anlagen-Varianten passen wir gemeinsam an.
Support-Modelle
Wer übernimmt First- und Second-Level beim Endkunden?
Drei etablierte Modelle. Welches passt, hängt von Ihrem Vertriebsmodell, Ihrem internen Support-Setup und der Endkunden-Erwartung ab.
Modell A — Standard
Sie: First-Level (Maschinen-bezogen, Bedienung).
Wir: Second-Level (CAM, Postprozessor, NC-Output).
Endkunde sieht beide Marken klar getrennt.
Modell B — Co-Branding
Sie + Wir: gemeinsamer Support-Auftritt mit beiden Logos.
Klare Eskalations-Pfade dokumentiert.
Endkunde fühlt sich von beiden Herstellern betreut.
Modell C — White-Label
Sie: First-Level + Second-Level unter Ihrem Branding.
Wir: Hintergrund-Eskalation mit Ihrem Branding.
Endkunde sieht nur Ihre Marke.
Pre-Sales-Engineering
Was OEM-Partner zum Verkaufen bekommen.
- Demo-Lizenzen — zeitlich befristet, für Sales-Gespräche und Messen, anlagen-spezifisch konfiguriert
- Maßgeschneiderte Demo-Inhalte — auf Ihre Anlage und typische Endkunden-Branchen abgestimmt
- Pre-Sales-Engineering-Support — wir sind in Sales-Gesprächen dabei (remote oder vor Ort), wenn der technische Tiefgang nötig ist
- Maschinenabnahme-Support — bei Endkunden-Abnahme prüfen wir den NC-Output gemeinsam, finale Anpassungen direkt vor Ort
- OEM-Volume-Konditionen — Stufenmodell mit Volume-Bonus, transparente Hardware-Bundle-Konditionen, garantierte Margen für Ihren Vertrieb
Nächste Schritte
So starten wir die OEM-Partnerschaft.
- 1
OEM-Erstgespräch (30–60 Min, online)
Sie schildern Ihr Anlagen-Portfolio, Ihre Endkunden, Ihre Software-Frage. Wir zeigen FiNest, das OEM-Programm, die Konditionen-Struktur.
- 2
Spezifikations-Session
Tiefer Engineering-Workshop zu Ihrer Referenzanlage. Output: belastbare Aufwand- und Zeitschätzung für Postprozessor + Integrationsmodus.
- 3
Vertrag + Pilot
OEM-Vertrag mit Volume-Stufen und Konditionen. Postprozessor-Entwicklung. Pilot-Anlage beim ersten Endkunden, gemeinsamer Sales-Pitch.
- 4
Standard-Bundle + Skalierung
FiNest geht standardmäßig mit jeder Anlage raus. Neue Anlagen-Varianten in einem rollenden Engineering-Prozess. Co-Marketing für Messen und gemeinsame Kundenprojekte.
OEM-Erstgespräch vereinbaren.
30–60 Minuten, online, mit Ihrem Engineering- und Vertriebs-Team. Wir zeigen FiNest, das OEM-Programm und die Konditionen-Struktur — und schicken Ihnen vorab eine Kurz-Übersicht zur internen Abstimmung.
Oder direkt anrufen: +49 (0) 6181 423260