KI-generiert

Funktion · ERP/PPS-Integration

FiNest sitzt zwischen Auftrag und Schneidplanung — keine Insel.

Eigenentwickelte, sichere REST-API mit moderner Token-Authentifizierung — plus Standard-Konnektoren für SAP, proALPHA, Microsoft Dynamics und Infor. Auftragsdaten, Stücklisten, Zeiten und Kosten fließen ohne Doppelerfassung. Bereits produktiv im Kundeneinsatz.

Symbolbild (KI-generiert): Vernetzte Schneidwerkstatt mit ERP-Anbindung an die Maschinensteuerung

Schnellantwort

FiNest bietet zwei Integrations-Pfade: Standard-Konnektoren für SAP, proALPHA, Microsoft Dynamics und Infor — plus eine eigenentwickelte, sichere REST-API mit moderner Token-Authentifizierung. Die REST-API ist seit März 2025 produktiv im Kundeneinsatz und bietet Endpoints für Auftragsverwaltung (Create/Update/Delete), Bauteil-Zuweisung, Tafel-Management mit Lock-Mechanismus für konkurrierende Zugriffe, manuelles Nesting und Markierungs-Korrektur. Bei Custom-ERP oder Branchen-PPS bauen wir die Anbindung in einer Engineering-Session — typisch 4–8 Wochen. Die API ist eigenentwickelt von CAM Concept (kein Drittanbieter-Plugin) und Teil des FiNest-Produkt-Portfolios.

Was die ERP-Integration leistet

Eigene FiNest REST-API

Eigenentwickelte, sichere REST-API mit moderner Token-Authentifizierung. Verschlüsselte Übertragung mit Windows-Zertifikat-Unterstützung, eingebautes Rate-Limiting schützt vor Überlast, Request-Logging für Audit-Trails.

Endpoints für den vollen Auftragslebenszyklus

Auftragsverwaltung (Create/Update/Delete), Bauteil-Zuweisung zu Aufträgen, Tafel-Management (Create/Update/Delete) mit Lock-Mechanismus für konkurrierende Zugriffe, manuelles Nesting per API steuerbar, Markierungs-Korrektur. Vom Auftragseingang bis zum NC-Programm — alles über REST steuerbar.

Lock-Mechanismus für konkurrierende Tafel-Zugriffe

Wenn mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig auf den Bestand zugreifen, würde sonst eine Race-Condition entstehen — zwei Aufträge planen dieselbe Tafel ein. Der Lock-Mechanismus verhindert das: eine Tafel kann nur von einem Bearbeiter gleichzeitig in der Schneidplanung benutzt werden.

Standard-Konnektoren für die großen Vier

Anbindungen für SAP, proALPHA, Microsoft Dynamics und Infor. Auftragsdaten, Stücklisten, Zeit- und Kostenrückmeldung fließen zwischen ERP und Schneidplanung — keine Doppelerfassung, keine Excel-Brücke. BDE-/MES-/PPS-Schnittstelle für Betriebsdaten.

Custom-Anbindung für Sondersysteme

Branchen-PPS, Custom-Auftragsverwaltung, eigene Datenbanken — bauen wir gegen Ihre Schnittstelle. Spezifikation in einer Engineering-Session mit Ihrem IT-Team, typisch 4–8 Wochen Umsetzung. Alle Anbindungen werden gemeinsam mit dem nächsten FiNest-Release ausgeliefert.

Bereits produktiv im Einsatz

Die REST-API ist nicht Roadmap, sondern Realität: seit März 2025 bei einem deutschen Stahl-Lohnfertiger als produktive Integration im täglichen Betrieb. Kundenspezifischer Integrations-Code ist Teil unseres Source-Trees — keine Beta, kein Pilot.

Unterstützte Anlagen

Unterstützte ERP-/MES-/PPS-Systeme

SAP proALPHA Microsoft Dynamics Infor Branchen-PPS Custom-ERP via REST Eigene Auftragsverwaltung BDE/MES

Auf Wunsch liefern wir Beispiel-Clients für die REST-API in Ihrer bevorzugten Programmiersprache mit (Python, C#, Java, JavaScript).

Häufige Fragen

Existiert die REST-API wirklich oder ist das Roadmap?
Existiert. Die REST-API ist seit März 2025 produktiv im Kundeneinsatz. Endpoints sind dokumentiert: Login, Order-CRUD, Sheet-CRUD mit Lock/Unlock, Assign-Parts, Manual-Nesting, Mark-Correction.
Wie funktioniert die Authentifizierung?
Moderne, schlanke Token-Authentifizierung — Sie holen sich beim Login einen Token, der bei Folgerequests mitgeschickt wird. Etablierter Standard für Maschinen-zu-Maschinen-Kommunikation, kein OAuth2-Server-Setup auf Ihrer Seite nötig.
Welche ERP-Systeme sind out-of-the-box unterstützt?
Standard-Konnektoren existieren für SAP, proALPHA, Microsoft Dynamics und Infor. Plus die offene REST-API für Custom-Anbindungen. Wenn Ihr ERP nicht in der Liste ist, sprechen Sie uns an — typisch 4–8 Wochen für eine kundenspezifische Anbindung.
Was geht denn konkret per API über die Leitung?
Aufträge anlegen / aktualisieren / löschen, Bauteile einem Auftrag zuweisen, Tafeln (Bleche) verwalten — anlegen, aktualisieren, sperren während Bearbeitung, freigeben — manuelles Nesting steuern, Markierungs-Korrektur. Das deckt den vollen Lebenszyklus von Auftrag bis NC-Programm ab. Plus alle Daten die Sie typisch zwischen ERP und CAM bewegen wollen: Stücklisten, Materialdaten, Zeiten, Kosten.
Was ist der Lock/Unlock-Mechanismus auf Tafeln?
Wenn mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig auf den Bestand zugreifen, würde sonst eine Race-Condition entstehen — zwei Aufträge planen dieselbe Tafel ein. Der Lock-Mechanismus verhindert das: eine Tafel kann nur von einem Bearbeiter gleichzeitig in der Schneidplanung benutzt werden. Lock wird automatisch nach Abschluss freigegeben oder kann per API explizit released werden.
Gibt es eine OpenAPI/Swagger-Spec?
Aktuell ist die Endpoint-Dokumentation noch im Code. Wir planen eine Swagger/OpenAPI-Spec, falls Sie Bedarf haben — sprechen Sie uns an, dann priorisieren wir das. Bis dahin liefern wir auf Wunsch eine ausführliche API-Doku als PDF und Beispiel-Clients in Ihrer bevorzugten Programmiersprache.
Wie sicher ist die API in Sachen Daten- und Zugriffsschutz?
Verschlüsselte Übertragung mit Windows-Zertifikat-Unterstützung. Authentifizierungs-Token sind zeitlich begrenzt gültig. Eingebautes Rate-Limiting (konfigurierbar pro Client-IP) schützt vor Überlast. Request-Logging für Audit-Trails. Für hochsensible Umgebungen: API-Server kann in einem isolierten Netzwerk-Segment laufen, nicht öffentlich erreichbar.
Lohnt sich der Aufwand für mein Unternehmen?
Faustregel: ab 50–100 Aufträgen pro Monat, die zwischen ERP und Schneid-Planung manuell übertragen werden, amortisiert sich eine API-Anbindung in Monaten. Bei höherem Auftragsvolumen lohnt es sich praktisch immer. Bei kleinem Volumen ist die manuelle Übergabe per Excel/PDF eventuell ausreichend — wir beraten ehrlich, ob die Investition für Ihr Unternehmen passt.

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